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Die folgende Skizze gibt Ihnen einen Überblick über unsere Streckenführung. Der Ausstellungsbereich mit der Lorensammlung befindet sich im Bereich "Museum".

Zu den allgemeinen Fahrtagen befahren wir i. d. R. die Strecke vom Bahnhof "Eichgestell" (hier besteht Anschluß an die Parkeisenbahn) über "Museum", vorbei am Haltepunkt "Waldwiese" zum "Spielplatz" und zurück über "Ökoinsel" in Richtung Museum.

Bitte haben sie Verständnis, dass bei Veranstaltungen des FEZ zu denen ein Eintrittsgeld erhoben wird, wir ggf. nur einen Teil der Strecke befahren. Je nach Charakter der Veranstaltung verkehren unsere Züge entweder nur innerhalb des umzäunten FEZ-Geländes (Museum - Waldwiese - Ökoinsel - Museum), oder wir durchfahren diesen Bereich ohne Halt und bedienen nur die Bahnhöfe Spielplatz und Palast / Eichgestell. Im letzteren Fall ist der Zu- und Ausstieg an den Bf. Ökoinsel und Waldwiese leider nicht möglich. Unser Fahrpersonal gibt gern Auskunft über die aktuell bediente Streckenführung.

Bildimpressionen aus dem Umfeld der Bahnhöfe mit einer kurzen Beschreibung der Fahrtroute können sie sehen, wenn sie auf "Weiter" clicken.


 

 

Ausgangspunkt des Fahrbetriebes der Feldbahn ist der Museumsbereich. Hier befinden sich die umfangreichsten Gleisanlagen mit den Abstellgleisen, dem Lokschuppen, der Zufahrt zur Werkkstatt und natürlich die Ausstellungsgleise der Feldbahnloren und Grubenhunte.

In der Mitte der Gleisschleife gibt es zudem einen separaten Gleiskreis, speziell für Schienenfahrräder bzw. Schaufahrten mit einem kleinen Eigenbau-Akkuschlepper. Dieser Kreis ist das letzte Stück Originalstrecke aus der Anfangszeit des Vereins.

 

Wer mit dem PKW oder der Parkeisenbahn den Weg zu uns findet, kann beim Bahnhof Eichgestell zusteigen. Der Parkplatz und der Bf. Eichgestell der Berliner Parkeisenbahn befinden sich in unmittelbarer Nähe.

 

Auf dem Weg in Richtung Spielplatz passiert der Zug nach Durchfahren des Museumsbereiches das große Wasserbecken auf der Rückseite des FEZ-Palastes. Zur Überfahrt über das Wasserbecken haben wir eigens einen Damm errichtet. Nach dem Verlassen des Dammes erreicht unser Feldbahnzug den Bf. Waldwiese. Anfangs gab es hier auch eine Gleisschleife und ein Gleisdreieck. Die Skizze unten zeigt diesen alten Zustand. Im Zuge der Umverlegung der Strecke zum Spielplatz und dem Einbau des Gleisdreiecks vor dem dortigen Gleistor (siehe Streckenplan auf der vorhergehenden Seite) wurden Schleife und Gleisdreieck hier aufgelassen und zurückgebaut.

 

Das Gelände des Spielplatzes war ursprünglich ein Indianerfort. Zeitweilig wurde auch der Lehmspielplatz durch ein soziales Projekt betreut. Die Gleise um und durch das alte Indianerfort waren oft einer starken Versandung ausgesetzt und mussten regelmäßig freigeschaufelt werden.

Die Bilder hier zeigen noch Impressionen dieser alten Streckenführung. In der Zwischenzeit fanden umfangreiche Bauarbeiten, nicht nur am Spielplatz und der alten Holzburg statt. Die Gleisschleife zum Bf. Spielplatz wurde näher an den Weg vom und zum S-Bf. Wuhlheide verlegt. In der Gleisschleife befindet sich nach wie vor eine Federweiche (Rückfallweiche), bei der die Zungen nach Ausfahrt aus der Gleischleife mittels einer Hydraulik wieder in die andere Lage zurückgelangen.

 

Zurück geht es an der Rückseite des Badesees entlang, wiederum am Wasserbecken (diesmal auf der anderen Seite) vorbei zum Hp. Ökoinsel. Namensgebend für die Station war die Nähe zur FEZ-eigenen Gärtnerei. Der Streckenbereich rund um den Hp. Ökoinsel wurde in den letzten Monaten umgestaltet. Als einstiger Endpunkt unserer Strecke vor deren Ausbau Richtung Spielplatz verfügte der ehemalige, in einem engen Bogen gelegene Bahnhof über ein Ausweichgleis, welches seinerzeit dem Umsetzen der Lok diente. Später nutzten wir die Ausweiche nur noch bei Feldbahnfesten als Aufstellgleis für Museumsgüterzüge.

Seit dem Umbau ist das Ausweichgleis Geschichte. Die Strecke wurde zudem begradigt und der neue Haltepunkt bietet sich bestens an, die Fahrt zu unterbrechen für einen Besuch im Reich der FEZ-Gärtner.

Fotos und Zeichnung hier zeigen noch den alten Streckenverlauf. Impressionen vom Neubau finden sie in der Galerie.

Der Zug kehrt nun wieder in den Museumsbereich zurück.

 

Ein gewisses Schattendasein führt der Bahnhof Palast. Durch die Länge der Strecke und die Nutzung von Wendeschleifen an den Endpunkten wird der Bf. Palast im normalen Fahrbetrieb nicht angefahren. In den Anfangsjahren des Feldbahnprojektes im FEZ war diese Station einer der ersten "Außenposten", mit Umsetzgleis und in attraktiver Lage vor der Hauptfassade des FEZ-Gebäudes. Zu besonderen Anlässen wie z.B. den Feldbahnfesten haben wir hier die Möglichkeit Sonderzüge einzusetzen oder nutzen die kurze Stichstrecke für Präsentationsfahrten mit Loks und Güterzügen.

 

Wir würden uns freuen, wenn dieser kleine Überblick über die Strecke des 500mm Feldbahnprojekt e.V. Berlin bei ihnen die Lust geweckt hat, einmal vorbeizuschauen.

In der Regel befahren wir die Strecke in der oben beschriebenen Richtung und Ausdehnung. Unter Umständen kann es vorkommen, das die Route abweicht oder nur ein Teil der Strecke befahren werden kann.

In jedem Fall ist es ein unvergleichliches Erlebnis einmal den "Komfort" der Bergbaukumpel bei der Fahrt unter Tage zu und von den Arbeitsplätzen oder die Atmosphäre in der fahrbaren Frühstückskaue im Torfstich auf sich wirken zu lassen. Oder einfach bei sonnigem Wetter auf den aus ehem. Loren umgebauten offenen Sitzwagen die kleine, "draußen" längst vergangene Welt der Feldbahnen zu erleben und zu genießen.

Eine Übersicht der Fahrzeuge finden sie unter der Rubrik Sammlung.

Wann sie mit der Feldbahn fahren können oder wie sie uns erreichen (sowohl mit PKW und ÖPNV) erfahren sie im Menü Verein.